

Auf Amerikas Highways ist eine mörderische Sekte unterwegs. Sie hat es auf Kinder abgesehen, die das Shining haben. Stephen King kehrt zu den Figuren und Szenerien eines seiner berühmtesten Romane zurück: Der Dreirad fahrende kleine Danny, der im Hotel Overlook so unter seinem besessenen Vater hat leiden müssen, ist erwachsen geworden. Aber die Vergangenheit lässt ihn nicht los, und wieder gerät er in einen Kampf zwischen Gut und Böse. Die zwölfjährige Abra hat das Shining. Kann er sie retten? Nur mühevoll kann Dan Torrance die Schrecken verarbeiten, die er als kleines Kind im Hotel Overlook erlitten hat. Obendrein hat er die Suchtkrankheit seines besessenen Vaters geerbt und nimmt daher fleißig an Treffen der Anonymen Alkoholiker teil. Seine paranormalen Fähigkeiten - das Shining - setzt er nun in seinem Beruf ein: In einem Hospiz spendet er Sterbenden in ihren letzten Stunden Trost. Man nennt ihn liebevoll Doctor Sleep. Währenddessen ist in ganz Amerika eine Sekte auf der Suche nach ihrem Lebenselixier unterwegs. Ihre Mitglieder sehen so unscheinbar aus wie der landläufige Tourist - Ruheständler in Polyesterkleidung, die in ihr Wohnmobil vernarrt sind. Aber sie sind nahezu unsterblich, wenn sie sich vom letzten Lebenshauch jener Menschen ernähren, die das Shining besitzen. Das Mädchen Abra Stone besitzt es im Übermaß und gerät ins Visier der mörderischen Sekte. Um sie zu retten, weckt Dan die tief in ihm schlummernden Dämonen und ruft sie in einen alles entscheidenden Kampf. Review: Steven King - Love this book. Great readable story, can't stop reading when you start this book. He is a wonderfully talented writer. I have read almost every book he has written. Review: Eines meiner Jahreshighlights - Dies ist eine Buchbewertung des Blogs chrissies-kleine-welt.de Der kleine hellsichtige Danny Torrance ist erwachsen geworden. Mithilfe seines Shinings hat er das Overlock Hotel und seinen Vater überlebt, muss nun aber mit den Erinnerungen zurechtkommen. Dan schafft, was er nie schaffen wollte und wird seinem Vater immer ähnlicher, bis er komplett in einer Alkoholsucht verschwindet um sein Shining zu dämpfen und seine Vergangenheit zu vergessen. In dieser Verfassung kommt er nach etlichen gescheiterten Versuchen in der Kleinstadt Frazier an und fühlt sich das erste Mal seit Langem wohl. Er entsagt dem Alkohol, tritt den Anonymen Alkoholikern bei und arbeitet bald als Hausmeister in einem Hospiz, in welchem er zusammen mit einer Katze noch eine weitere Arbeit erfüllt. All dies muss er auch tun, da zuerst unauffällig, doch später immer deutlicher die kleine Abra in sein Leben tritt. Abra hat ebenfalls das Shining und dieses ist unfassbar stark. Dadurch wird der sogenannte Wahre Knoten auf sie aufmerksam. Diese Gemeinschaft jagt Kinder wie Danny eines war und Abra eines ist, um sich von deren Shining, welches sie Steam nennen, zu ernähren. Dan muss für Abra nun sein, was Dick Hallorann für ihn war, damit beide für den Kampf gegen den Wahren Knoten und seiner höllischen Anführerin gewappnet sind. Stephen King hat mit “Doctor Sleep” einen Nachfolger für seinen Welterfolg “Shining” geschaffen, der auch für sich alleine sehr gut bestehen kann. Man muss den ersten Band nicht gelesen haben um mit diesem Buch zurechtzukommen, förderlich wäre es aber natürlich schon. Nachdem man zu Beginn des Buches noch einmal kurz den kleinen Danny kennenlernt, der immer noch unter den Nachwehen des Overlock Hotels zu leiden hat, begegnet der Leser einem Dan Torrance, der sozial, emotional und finanziell komplett in der Gosse angekommen ist. Ein Anti-Held, der sich im Verlauf der Geschichte zum Helden mausern muss. Als weitere Protagonistin ist Abra abzusehen, ein junges Mädchen, welches über ein unvorstellbar starkes Shining verfügt. Ein quirrlige junge Dame mit Träumen, Ängsten und einer gehörigen Portion Rachedurst auf den Wahren Knoten. King versteht es auch hier wieder wie kein anderer seine Charaktere realistisch und menschlich darzustellen, so dass der Leser bereits nach wenigen Seiten meint, er würde die handelnden Personen schon Jahre kennen. Man leidet, man lacht und man kämpft mit ihnen. Zudem mag ich auch sehr, dass es in diesem Buch kein schwarz-weiß Denken gibt. King beleuchtet auch sehr anschaulich die Personen im Wahren Knoten, deren Gründe, Freuden und Ängste. Alleine schon durch diesen Charakterausbau versinkt man im Buch und vergisst alles um sich herum. Meines Erachtens kann man “Doctor Sleep” nur bedingt mit “Shining” vergleichen. “Shining” war schrecklich, beklemmend, gruselig und schlimm, “Doctor Sleep” ist dies für mich nicht. Es gibt zwar auch einige gruselige Elemente, diese haben jedoch immer etwas mit den Erinnerungen von Dan an das Overlock Hotel zu tun und begründen sich nicht aus der eigentlichen Geschichte. Diese ist eine wunderbare, spannende Erzählung über die Bekämpfung der Vergangenheit und der eigenen Fehler, sie erzählt von Freundschaft, von Kampfgeist, von Wiedergutmachung und von einer Gabe, die gleichzeitig als Fluch angesehen werden kann. Natürlich gibt es auch in diesem Buch schreckliche Begebenheiten, jedoch liegt für mich der Fokus nicht auf diesen. Mit “Shining” verbindet dieses Buch eigentlich nur der gleiche Protagonist, dessen Erinnerungen und dessen Vergangenheit. Was ich auch wieder sehr gemocht habe waren die mittlerweile von mir heißersehnten Verknüpfungen zu anderen Werken von King, die sich immer wieder finden lassen, mal offensichtlich, mal eher versteckt. Es gibt dazu eine nette Wikipediaseite, die ich aber erst besuchen würde, wenn das Buch durchgelesen ist. Zudem hat King hier erstmals auch Verbindungen zu “Christmasland” hergestellt, dem dritten Roman seines Sohnes Joe Hill. Ich mag dies immer sehr und freue mich jedes Mal diebisch, wenn ich auf eine solche Stelle treffe. Es gibt eigentlich nur eine Sache, die mir nicht gefallen hat – das allerletzte Kapitel. Ich hatte bereits ab etwa der Mitte des Buches erahnt, wohin das Ganze führen wird und damit auch in etwa Recht behalten. Ein geniales Ende mit einem wehmütigen Beigeschmack, ich liebe es. Nur leider folgte darauf noch ein Kapitel, dass auf mich in etwa den gleichen Eindruck gemacht hat wie beim letzten Harry Potter Band das “19 Jahre später”. Einfach unnötig in meinen Augen. “Doctor Sleep” ist für mich defintiv eines meiner Jahreshighlight. Eine unheimlich dichte, spannende, emotionale Geschichte von einem grandiosen Erzähler. Bereits nach wenigen Seiten wird man regelrecht eingesogen in eine andere Welt und verlässt diese viel zu schnell wieder, da die gut 700 Seiten wie im Flug vergehen. Eine absolute Leseempfehlung meinerseits.
B**D
Steven King
Love this book. Great readable story, can't stop reading when you start this book. He is a wonderfully talented writer. I have read almost every book he has written.
C**S
Eines meiner Jahreshighlights
Dies ist eine Buchbewertung des Blogs chrissies-kleine-welt.de Der kleine hellsichtige Danny Torrance ist erwachsen geworden. Mithilfe seines Shinings hat er das Overlock Hotel und seinen Vater überlebt, muss nun aber mit den Erinnerungen zurechtkommen. Dan schafft, was er nie schaffen wollte und wird seinem Vater immer ähnlicher, bis er komplett in einer Alkoholsucht verschwindet um sein Shining zu dämpfen und seine Vergangenheit zu vergessen. In dieser Verfassung kommt er nach etlichen gescheiterten Versuchen in der Kleinstadt Frazier an und fühlt sich das erste Mal seit Langem wohl. Er entsagt dem Alkohol, tritt den Anonymen Alkoholikern bei und arbeitet bald als Hausmeister in einem Hospiz, in welchem er zusammen mit einer Katze noch eine weitere Arbeit erfüllt. All dies muss er auch tun, da zuerst unauffällig, doch später immer deutlicher die kleine Abra in sein Leben tritt. Abra hat ebenfalls das Shining und dieses ist unfassbar stark. Dadurch wird der sogenannte Wahre Knoten auf sie aufmerksam. Diese Gemeinschaft jagt Kinder wie Danny eines war und Abra eines ist, um sich von deren Shining, welches sie Steam nennen, zu ernähren. Dan muss für Abra nun sein, was Dick Hallorann für ihn war, damit beide für den Kampf gegen den Wahren Knoten und seiner höllischen Anführerin gewappnet sind. Stephen King hat mit “Doctor Sleep” einen Nachfolger für seinen Welterfolg “Shining” geschaffen, der auch für sich alleine sehr gut bestehen kann. Man muss den ersten Band nicht gelesen haben um mit diesem Buch zurechtzukommen, förderlich wäre es aber natürlich schon. Nachdem man zu Beginn des Buches noch einmal kurz den kleinen Danny kennenlernt, der immer noch unter den Nachwehen des Overlock Hotels zu leiden hat, begegnet der Leser einem Dan Torrance, der sozial, emotional und finanziell komplett in der Gosse angekommen ist. Ein Anti-Held, der sich im Verlauf der Geschichte zum Helden mausern muss. Als weitere Protagonistin ist Abra abzusehen, ein junges Mädchen, welches über ein unvorstellbar starkes Shining verfügt. Ein quirrlige junge Dame mit Träumen, Ängsten und einer gehörigen Portion Rachedurst auf den Wahren Knoten. King versteht es auch hier wieder wie kein anderer seine Charaktere realistisch und menschlich darzustellen, so dass der Leser bereits nach wenigen Seiten meint, er würde die handelnden Personen schon Jahre kennen. Man leidet, man lacht und man kämpft mit ihnen. Zudem mag ich auch sehr, dass es in diesem Buch kein schwarz-weiß Denken gibt. King beleuchtet auch sehr anschaulich die Personen im Wahren Knoten, deren Gründe, Freuden und Ängste. Alleine schon durch diesen Charakterausbau versinkt man im Buch und vergisst alles um sich herum. Meines Erachtens kann man “Doctor Sleep” nur bedingt mit “Shining” vergleichen. “Shining” war schrecklich, beklemmend, gruselig und schlimm, “Doctor Sleep” ist dies für mich nicht. Es gibt zwar auch einige gruselige Elemente, diese haben jedoch immer etwas mit den Erinnerungen von Dan an das Overlock Hotel zu tun und begründen sich nicht aus der eigentlichen Geschichte. Diese ist eine wunderbare, spannende Erzählung über die Bekämpfung der Vergangenheit und der eigenen Fehler, sie erzählt von Freundschaft, von Kampfgeist, von Wiedergutmachung und von einer Gabe, die gleichzeitig als Fluch angesehen werden kann. Natürlich gibt es auch in diesem Buch schreckliche Begebenheiten, jedoch liegt für mich der Fokus nicht auf diesen. Mit “Shining” verbindet dieses Buch eigentlich nur der gleiche Protagonist, dessen Erinnerungen und dessen Vergangenheit. Was ich auch wieder sehr gemocht habe waren die mittlerweile von mir heißersehnten Verknüpfungen zu anderen Werken von King, die sich immer wieder finden lassen, mal offensichtlich, mal eher versteckt. Es gibt dazu eine nette Wikipediaseite, die ich aber erst besuchen würde, wenn das Buch durchgelesen ist. Zudem hat King hier erstmals auch Verbindungen zu “Christmasland” hergestellt, dem dritten Roman seines Sohnes Joe Hill. Ich mag dies immer sehr und freue mich jedes Mal diebisch, wenn ich auf eine solche Stelle treffe. Es gibt eigentlich nur eine Sache, die mir nicht gefallen hat – das allerletzte Kapitel. Ich hatte bereits ab etwa der Mitte des Buches erahnt, wohin das Ganze führen wird und damit auch in etwa Recht behalten. Ein geniales Ende mit einem wehmütigen Beigeschmack, ich liebe es. Nur leider folgte darauf noch ein Kapitel, dass auf mich in etwa den gleichen Eindruck gemacht hat wie beim letzten Harry Potter Band das “19 Jahre später”. Einfach unnötig in meinen Augen. “Doctor Sleep” ist für mich defintiv eines meiner Jahreshighlight. Eine unheimlich dichte, spannende, emotionale Geschichte von einem grandiosen Erzähler. Bereits nach wenigen Seiten wird man regelrecht eingesogen in eine andere Welt und verlässt diese viel zu schnell wieder, da die gut 700 Seiten wie im Flug vergehen. Eine absolute Leseempfehlung meinerseits.
G**R
unbelieveable - unglaublich gut!
Fuer mich hat Stephen King mit den Jahren sehr gewonnen, diese Geschichte, als quasi Fortsetzung von Shining, hat mich vom ersten Augenblick an gefesselt, ein mehr als wuerdiger Nachfolger! Sehr spannend, wie immer, sehr gekonnt! Mir kommt vor, seit The Dome gelingt King wieder alles! :)
R**A
GERMAN NOT ENGLISH
It is not made clear on Amazon.co.uk that this is a German book. Can’t read sending back. Waste of my time
S**H
gute Spannung, wenig Grusel
"Doctor Sleep" ist die (große) Fortsetzung von "Shining". Da "Shining" eines meiner Lieblingsbücher von Stephen King ist, habe ich mich sofort begeistert ans Lesen gemacht. Der Anfang katapultierte mich auch genau dorthin, wo die Geschichte damals endete und ich spürte dieses Gefühl der Beklemmung und düsteren Athmosphäre wieder, die das Buch "Shining" damals in mir hervor rief. Dieses Gefühl wurde verstärkt, als Mrs. Massey im Roman wieder auftauchte. Die Frau, die Danny Torrance das erste Mal mit fünf Jahren in dem Zimmer 217 sah und sofort kam der altvertraute Grusel bei mir auf und ich las gebannt weiter. Die Geister des Hotels Overlook schliefen also nicht, nehmen hier aber keine zentrale Rolle ein. Vielmehr geht es in dieser Geschichte um eine Art Zombies, die sich den "Wahren Knoten" nennen. Sie suchen sich nur Kinder aus, die das Shining besitzen und töten diese dann, um weiter zu leben. So wollen sie auch das Mädchen Abra aufspüren, die diese Gabe besitzt. Dan Torrance, der inzwischen erwachsen geworden ist, nimmt Kontakt mit ihr auf und versucht im alles entscheidenden Kampf das Mädchen zu retten. Die Idee ist nicht schlecht, aber richtiger Grusel kam bei mir leider nicht auf. Ich fand auch die Anführerin des "Wahren Knoten" und ihre Anhänger zu keiner Zeit richtig bedrohlich. Vielleicht liegt es auch an ihren etwas komischen Namen, die allzu harmlos in meinen Ohren klingen, wie z. B. "Long Paul", "Short Eddie", "Big Mo", "Grampa Flick".... Im Roman beschimpfen die Mitglieder des Wahren Knoten die Menschen immer als Tölpel. Mir kamen die Zombies manchmal eher wie Tölpel vor, nämlich dann, als sie hin und wieder naiv in die Falle tappten. Sehr lesenswert fand ich die Darstellung des Dan Torrance. Er ist genau der gleichen Sucht verfallen, wie damals sein Vater. Die Schilderungen dessen und wie er davon los kommt, sind sehr interessant und nachvollziehbar aufs Papier gebracht worden (Leider wird seine Mutter Wendy an nur wenigen Stellen im Roman erwähnt und auch die Gedanken an seinen Vater sind rar). Alles in allem aber gute, spannende Unterhaltung, die flüssig zu lesen ist, auch dank der kurzen Abschnitte in den einzelnen Kapiteln. Der Geschichte hätte es aber aus meiner Sicht gut getan, wenn sie vielleicht hier und da überraschende Wendungen beinhaltet hätte. So läuft alles auf den großen Showdown hinaus, welcher unweigerlich dort stattfindet, wo für Dan Torrance damals der Horror endete. Alles in allem noch vier Sterne, weil ich die Geschichte über den erwachsenen Dan Torrance (eine überaus sympathische Romanfigur) gerne las, sie mich unterhalten hat und ich das Ende als überaus gelungen betrachte.
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